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Inspektion setzt GI-307-Systeme in vier US-Standorten ein

May.15.2026

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General Inspection hat sein GI-307-Hochgeschwindigkeits-Inspektionssystem in vier großen Befestigungselement-Herstellungsstätten in den USA in Betrieb genommen.

Das System ist für die Inspektion einer breiten Palette von Teilen konzipiert, darunter Schrauben, Bolzen, Stifte und Schrauben. Mithilfe eines schwerkraftbetriebenen V-Rillensystems integriert der GI-307 mehrere fortschrittliche Funktionen.

Erstens bietet er vollständige dimensionsbezogene Messungen. Das System erfasst sieben unterschiedliche Profile über 360 Grad, um kritische Merkmale wie Länge, Durchmesser, Gewinde, Radien, Winkel, Konzentrizität und Geradheit zu messen.

Zweitens ermöglicht es die Erkennung von Oberflächen- und optischen Fehlern. Die integrierte Frontbeleuchtung erlaubt die Identifizierung von Unregelmäßigkeiten wie mangelhafter Verchromung, Dellen, Oberflächenkratzern und Gewindekerben.

Drittens umfasst es eine spezialisierte Erkennung fehlender, beschädigter oder falsch positionierter Gewindebereiche.
Darüber hinaus bietet das System eine Analyse von Senkungen und Köpfen. Über seine fahrwegintegrierte Bildverarbeitungsstation prüft es jede Senkung auf Fehler wie Torx-Füllung, abgebrochene Stanzwerkzeuge und fehlende Senkungen.

Zur Prüfung der strukturellen und materiellen Integrität nutzen optionale Stationen die Super-Eddy-Current-Technologie, um das Vorhandensein einer Wärmebehandlung zu verifizieren.
Das System verfügt zudem über eine fortschrittliche Rissdetektion mit einer speziellen Zehn-Kamera-Station, die darauf ausgelegt ist, Risse, Nähte und Aufplatzungen am Außendurchmesser von Schraubenköpfen, Sechskanten und Flanschen zu erkennen.

Die Prüfung der Lagerfläche erfolgt mittels eines Vier-Kamera-Arrays, das visuelle Fehler an den Lagerflächen von Schrauben gezielt erfasst.
Laut Angaben des Unternehmens zeichnet sich der GI-307 im Gegensatz zu herkömmlichen Schalenförderern, die komplexe Drehscheiben und lange Stillstandszeiten bei Produktwechseln erfordern, durch einen werkzeuglosen, schnellen Produktwechsel aus. Die Bediener können durch eine einfache Breitenanpassung zwischen verschiedenen Teilen wechseln – bis zu 35 mm Durchmesser und 150 mm Länge.

„Der GI-307 wurde für Umgebungen mit hohem Durchsatz konzipiert, in denen die Betriebszeit das entscheidendste Kennzeichen ist“, sagte ein Sprecher von General Inspection. „Durch die Nutzung einer proprietären, menügesteuerten Software können die Bediener schnell die Maßangaben und Toleranzen aus den Zeichnungen eingeben, wodurch das Risiko menschlicher Fehler während der Inbetriebnahme deutlich reduziert wird.“
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