Südafrika stellt Untersuchung zu Antidumpingmaßnahmen gegen chinesische Sechskantschrauben und -bolzen ein

Die Internationale Handelsverwaltungskommission Südafrikas (ITAC) veröffentlichte am 5. Februar 2026 eine offizielle Mitteilung, in der sie die Untersuchung zu Antidumpingmaßnahmen gegen andere vollgewindete Sechskantschrauben und andere Sechskantbolzen (ausgenommen Bolzenenden, Schraubenstifte und Gewindestangen) mit Ursprung in oder Einfuhr aus der Volksrepublik China formell einstellt.
Die Antidumping-Untersuchung war am 26. Juli 2024 aufgrund einer Beschwerde des südafrikanischen Verbandes der Schraubenhersteller (SAFMA) eingeleitet worden. Gemäß Abschnitt 20 der südafrikanischen Antidumping-Verordnungen müssen sämtliche Antidumping-Untersuchungen innerhalb von 18 Monaten nach Einleitung abgeschlossen sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Frist für diese Untersuchung lief am 26. Januar 2026 ab. Da die Untersuchung nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist abgeschlossen werden konnte, stellte die ITAC das Verfahren gemäß den geltenden Rechtsvorschriften ein.
Die ITAC stellte in der Bekanntmachung ausdrücklich klar, dass die Kommission aufgrund des Versäumens, die Untersuchung innerhalb der gesetzlichen Frist abzuschließen, nicht mehr befugt ist, die Untersuchung fortzusetzen oder Antidumpingzölle auf die betroffenen Waren zu verhängen.
Nach Beendigung der Untersuchung wird Südafrika keine Antidumpingzölle auf die Einfuhr der oben genannten anderen vollgewindeten Sechskantschrauben und anderer Sechskantbolzen (ausgenommen Bolzenenden, Gewindestifte und Gewindestangen) aus China erheben. Die Einfuhrzölle für die betreffenden Waren bleiben unverändert.
Diese Entscheidung ist von erheblicher Bedeutung sowohl für chinesische Verbindungselement-Exporteure als auch für lokale südafrikanische Käufer:
Für chinesische Unternehmen: Die betreffenden nach Südafrika exportierten Waren werden weiterhin den normalen Handelsbedingungen unterliegen, wodurch zusätzliche Zollkosten vermieden und die Exporte in den südafrikanischen Markt stabilisiert werden.
Für den südafrikanischen Markt: Lokale Hersteller und Käufer können weiterhin hochwertige Verbindungselemente aus China zu wettbewerbsfähigen Preisen beziehen und so die Stabilität ihrer Lieferkette sicherstellen.
Diese Beendigungsentscheidung tritt unverzüglich mit dem Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung in Kraft, und das Untersuchungsverfahren wird hiermit eingestellt.
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