Chinesisch-afrikanischer Handel erreicht Rekordhöhe: Gute Aussichten für chinesische Verbindungselemente in Afrika

In diesem Jahr jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Afrika zum 70. Mal, zudem ist 2025 das chinesisch-afrikanische Jahr des Volks- und Kulturaustauschs. Der Handel zwischen China und Afrika erreichte im Jahr 2025 einen Wert von 2,49 Billionen Yuan, was einem Anstieg von 18,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und einen neuen Rekord darstellt. China ist bereits seit 16 aufeinanderfolgenden Jahren Afrikas größter Handelspartner.
Für die Verbindungselementindustrie wächst das Marktpotenzial in Afrika rasch. Im Jahr 2025 gehörten Chinas Exporte von Verbindungselementen nach Ägypten, Südafrika, Algerien, Nigeria und Kenia jeweils zu den 50 wichtigsten weltweiten Abnehmerländern. Auch das steigende Interesse afrikanischer Einkäufer auf Fachmessen spiegelt eine stärkere Marktnachfrage wider.
Ein starkes Wachstum der Vorleistungsindustrien hat die Nachfrage nach Verbindungselementen weiter angekurbelt. Im Jahr 2025 stiegen die Exporte von Baumaschinen aus der Provinz Hunan nach Afrika um 75,9 % gegenüber dem Vorjahr. Die gestiegenen Exporte von Bulldozern, Baggern und anderen Geräten treiben die Nachfrage nach zugehörigen Verbindungselementen und Ersatzteilen direkt an.
Die enorme Infrastrukturfinanzierungslücke Afrikas — ein jährliches Defizit von 68–108 Milliarden US-Dollar — sorgt langfristig für eine hohe Nachfrage nach chinesischen Verbindungselementen.
Die Handelspolitik hat sich positiv entwickelt. Am 5. Februar 2026 hob die ITAC (International Trade Administration Commission) die Antidumpingzölle auf bestimmte chinesische Sechskantschrauben und -bolzen auf, wodurch sich die Exporterwartungen stabilisierten. Die Schutzmaßnahmen Südafrikas für Stahl-Gewindeverbindungselemente (Zoll von 44,04 %) bleiben jedoch bis Juli 2026 in Kraft, was weiterhin Vorsicht erfordert.
Führende chinesische Unternehmen verlagern ihren Fokus vom Export von Produkten hin zum Export von Standards und fördern chinesische technische Zertifizierungen in Afrika.
Angesichts der bevorstehenden Nulltarifpolitik und der sich entspannenden Handelskonflikte bieten afrikanische Märkte – darunter Ägypten, Südafrika und Nigeria – hervorragende Chancen. Chinesischen Verbindungselementherstellern wird empfohlen, lokale gesetzliche Regelungen zu studieren und ihre Vertriebskanäle auszubauen, um die Vorteile der Industrialisierung Afrikas zu nutzen.
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